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Jetzt mal schön Ostdeutsch lernen

Christophe Schwartz - 13 Oktober 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Ostdeutsch So, jetzt hommas geschofft! Angela ist endlich Kanzler von Deutschland. Bevor die Bayern nächtes Jahr Fussballweltmeister werden, sollten wir alle erstmal ordentlich Ostdeutsch lernen. Hier ein kleiner Film als Anleitung  :-D

Download moch_die_glozzn_off.mpeg

siehe auch: Soziales

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Pisa brauchen wir doch nicht

Christophe Schwartz - 16 Juli 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Wir brauchen uns doch nicht zu schämen! Denn wir haben die Schönsten! Zu diesem Thema hier etwas entspanendes von SAT1 zum Wochenende! Download frauen_an_die_macht_2005.wvx


Zum Glück hat unsere zukünftige Kanzlerin mehr drauf! Richtig?


siehe auch: Soziales

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Blairs Sohn lernt bei Republikanern

Christoph Berger - 26 Juni 2005 | Commentaires (1) Kommentare

Dass es Kinder aus wohlsituierten Familien in ihrem Ausbildungs- und Berufsleben leichter haben, ist nicht neu und durch zahlreiche Studien wissenschaftlich untermauert sowie unter anderem im blog.nrwspd.de diskutiert. Doch manchmal tragen die Verbindungen schon kuriose Züge. Die Verbindungen, die auch den Kindern die Türen zur Macht, zu Einfluss, zum Geld und zu weiteren karrierefördernden Kontakten öffnen.
So soll jetzt der älteste Sohn des britischen Premierminister Tony Blair, Euan Blair, ausgerechnet bei dem republikanischen US-Parlamentarier David Dreier ein dreimonatiges Praktikum absolvieren und mit dem politischen Handwerk vertraut gemacht werden. Dies berichtete der "Sunday Telegraph". Dreier sitzt dem Regularien-Ausschuss des US-Repräsentantenhauses vor.
Blair selbst scheint den Kontakt fragwürdig zu finden. Auf jeden Fall hält er ihn für so sensibel, dass er die britische Botschaft in den Vorgang einbezog. Ein Sprecher des Regierungschefs sagte: "Given the obvious sensitivities, the Prime Minister asked the British embassy to get involved in the process." Auch Louise Slaughter, führende Demokratin in dem Komitee, gab ihrer Verwunderung Ausdruck. Sie ließ über ihr Büro unter anderem verkünden: "It is extremely surprising that the son of a Labour prime minister would intern with the Republican majority staff on the committee."
Da scheint sich die Unterstützung von George W. Bush durch Blair im Irak-Krieg ja für die gesamte Familie Blair auszuzahlen.

siehe auch: Aktuelles | Diplomatie | Politik | Soziales

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Wohin mit den Arbeitslosen?

Christoph Berger - 25 Juni 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Für eine "Politik der neuen "Ehrlichkeit" plädierte Roland Koch, "Noch"-Ministerpräsident Hessens. Und wurde dann auch gleich konkret. "Mit monatelangen Programmen, die am Ende nicht zu einem Job führen können und führen, muss Schluss sein", schoss er gegen die Lobby der Arbeitslosen. Gegenüber der Bild am Sonntag meinte er weiter, nur wenn ein Unternehmen einen konkreten Job habe, für den es keinen geeigneten Bewerber gebe, solle das Arbeitsamt die Ausbildung bezahlen. Fragt sich nur, welches Unternehmen denn monatelang wartet, bis die benötigte Qualifikation erworben wurde? Und: Gibt es das in einer Zeit von ca. 5 Millionen überhaupt noch? Ich meine einen Job, für den es keinen geeigneten Bewerber gibt?
Ehrlich wäre dann wohl eher zu sagen, dass man mit dem Heer von Arbeitslosen am liebsten überhaupt nichts mehr zu tun haben wolle und diese sich doch gefälligst um sich selbst kümmern sollen. Am Besten in Gegenden bzw. Siedlungen wo sie überhaupt nicht auffallen und unter sich sind.
Kann man nur hoffen, dass Koch es ehrlich meinte, als er sagte, dass er auch nach einem Wahlsieg der CDU bei den Bundestagswahlen Ministerpräsident in Hessen bleibe.

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Ein Euro gegen den Hunger

Christoph Römer - 25 Juni 2005 | Commentaires (1) Kommentare

Es ist immer das alte Lied. Mit geringem Aufwand könnte ein Großteil der Not in der Welt gelindert werden. Stattdessen investieren die reichen Industriestaaten lieber in Waffensysteme, Weltraumerforschung und sonstigen Unsinn. In den Unternehmen genehmigen sich Topmanager aber auch das mittlere Management horrende Gehälter ohne dafür unbedingt immer Höchstleistungen zu bringen. Altbekannt! Kann man nicht ändern! Zumindest nicht in dieser Weltordnung!
Neu ist, dass die Kindersterblichkeit nach Ansicht von Experten in den ärmsten Ländern der Welt mit einem jährlichen Aufkommen von 4,2 Milliarden Euro jährlich auf ein Minimum reduziert werden könnte.

Wie der Spiegel berichtet, würde genau 1 Euro täglich ausreichen, um jeweils ein Kind zu retten. Welch zynische Rechnung! Denn was bekommt man in unserem Land für einen Euro? Ein halbes Bier, eine (teure) Kugel Eis, eine 500g Packung Nudeln etc. Rechnet man das Ganze auf einen Monat ist man gerade mal beim Preis für ein einfaches Abendessen im Restaurant angelangt. Wann werden sich endlich die entsprechenden Stellen bereitfinden, ihren Worten Taten folgen zu lassen und die Not in der "Dritten Welt" zu lindern?

siehe auch: Aktuelles | Brennpunkte | Soziales

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Schulklasse nach Zeugnisvergabe aufgelöst

Christoph Berger - 24 Juni 2005 | Commentaires (1) Kommentare

"Berlins dümmste  Klasse aufgelöst", titelte diese Woche die BZ. Wenn man dem Artikel Glauben schenken darf, dann hat er auch überhaupt nicht so unrecht. 15 von 22 Schülern einer achten Klasse der Oppenheim-Oberschule in Charlottenburg-Wilmersdorf haben demnach den Übergang in die Neunte nicht geschafft. Und es scheint ihnen überhaupt nichts auszumachen. "Ich habe nur Sechsen und zwei Fünfen. Ich hatte keine Lust auf diese Schule, war selten im Unterricht, jetzt suche ich mir eben eine andere", wird eine Schülerinnen in dem Boulevardblatt zitiert. Sogar ein ehemaliger Polizist hatte die Schüler nicht dazu bewegen können, mitzuarbeiten. Der Schulleiter löste die Klasse auf.

siehe auch: Brennpunkte | Soziales

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I want you for the U.S. Army

Christoph Berger - 24 Juni 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Eine Datenbank soll Abhilfe schaffen. In ihr sollen Informationen von High-School-Schülern ab 16 Jahren und allen amerikanischen Studenten gesammelt werden. Dabei geht es um so sensible Daten wie Sozialversicherungsnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Durchschnittsnoten, Hauptfächer und ethnische Zugehörigkeit. Der Grund ist, wie SpiegelOnline berichtet, dass im Februar diesen Jahres das Rekrutierungsziel von 7050 Mann zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 nicht erreicht wurde. So versucht das Pentagon jetzt mit neuen Maßnahmen ausreichend neues "Kanonenfutter" für seine weltumfassenden militärischen Ambitionen zu rekrutieren. Denn obwohl z.B. Studenten vom "Reserve Officer Training Corps" auf Kosten der Armee studieren, die Krankenversicherung bezahlt bekommen und nach Abschluss des Studiums einen sicheren Job haben, geht die Anzahl der Freiwilligen zurück. Grund dafür ist der Irak-Krieg, aus dem jeden Tag neue Nachrichten über tote GI's eintreffen.
Selbst in den sozial schwachen Schichten, die sich die Ausbildung ohne die uneigennützige und aufopfernde Unterstützung der Armee nicht leisten könnten, scheint der Selbsterhaltungstrieb zwischenzeitlich größer zu werden. Und das, obwohl es doch um den Schutz und das Ansehen des Vaterlands geht. Mit Hilfe der Datenbank soll mit der Herumdrückerei Schluss sein. Potentielle Soldaten können so effizienter ausfindig gemacht werden, berichtet die Washington Post.

siehe auch: Politik | Soziales | Wissenschaft

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Festung Europa?

Christoph Römer - 24 Juni 2005 | Commentaires (3) Kommentare

EinwanderungHätte jemand bei Antritt der rot-grünen Regierung vor sieben Jahren prognostiziert, dass dieselbe Regierung den Anteil an ausländischen Mitbürgern in der Bundesrepublik noch weiter reduzieren würde, wäre er ausgelacht worden. War es nicht gerade diese Offenheit gegenüber fremden Kulturen, die insbesondere von den Grünen propagiert wurde. Und das gegen erhebliche Widerstände seitens der Rechten (insbesondere in Gestalt von Oberhetzer Roland Koch).

Mittlerweile ist die (bittere) Realität auch in die Köpfe der ehemaligen Grünwähler eingezogen und es wird sich wohl kaum jemand darüber wundern, dass der Anteil der Ausländer um 8% gesunken ist.
Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Marieluise Beck (Die Grünen) sagte dazu, dass diese Zahl wiederspiegle, dass Deutschland "von Jahr zu Jahr dazulernt" hätte.
Mit "Dazugelernt" meint sie vielleicht das unter Rot-Grün noch einmal deutlich verschärfte Zuwanderungsrecht? Oder meint sie, dass die ursprünglich geplante Doppelstaatlichkeit dann doch nicht verwirklicht wurde? Natürlich kann es auch an den Antiterrorgesetzen liegen ...
Ein Glück nur, dass zumindest jedes vierte Neugeborenen einen ausländischen Elternteil hat. Denn das können selbst die rot-grünen Schützer der deutschen Erde nicht verhindern

siehe auch: Aktuelles | Politik | Soziales

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Hauptschulen mit Sozialarbeitern stärken? Beispiel Niedersachsen

Dr. Helge Mücke - 22 Juni 2005 | Commentaires (0) Kommentare

C1513239_l20 Die Hauptschule als verrufene „Restschule“, Sammelbecken für sozial schwache und/oder schlecht Deutsch sprechende Schüler, von den Eltern wenig akzeptiert (bei 30 % Empfehlung der Grundschule werden nur 21 % der Kinder tatsächlich dorthin geschickt), zahlenmäßig heute schon „ausgeblutet“ – aber Niedersachsen will diese Schulform stärken. Das hat der CDU-Kultusminister Busemann erklärt, nachdem er Pläne, die schon von der SPD-Landesregierung stammen, erst einmal in der Luft hatte hängen lassen. Sein Rezept: Jede der 500 Schulen soll einen Sozialarbeiter bekommen, die Hälfte zum kommenden Schuljahr, der Rest bis 2007.

Die Praktiker werden das für das Mindeste halten, sie fühlen sich selber schon jetzt mehr als Sozialarbeiter denn als Lehrer, die etwas vermitteln können ...

Aber es gibt noch ein weiteres Rezept, und das klingt noch vernünftiger: die Berufsorientierung stärken! Vom kommenden Schuljahr an sollen Hauptschüler jede Woche einen Praxistag in einem Unternehmen absolvieren. Ob das nicht (wöchentlich!) Theorie bleiben wird? Schließlich müssen da die Unternehmen mitziehen!

Die Vorgaben und Grundsätze des Ministeriums kann man nachlesen. Wie es praktiziert wird, kann man wahrscheinlich nur von betroffenen Schülern oder Eltern erfahren ...

Im Lexikon-Artikel von wikipedia ist der Praxistag als Beispiel Niedersachsen bereits eingearbeitet ... (wofür ich die Kollegen bewundere)

siehe auch: Politik | Soziales

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Acht Erwartungen der Pharmaindustrie an eine neue Bundesregierung

Dr. Helge Mücke - 22 Juni 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Das nennt man wohl gute Lobbyarbeit ... Kaum ist klar, ob es überhaupt eine Neuwahl und damit eine neue Bundesregierung geben wird, da hat der BPI, der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, schon seine Erwartungen formuliert – allerdings sehr griffig klingt das noch nicht, da müssen wohl die Presseleute noch dran. Planungssicherheit - Deregulierung – sinnvolle Nutzenbewertung – Patientenorientierung – Innovationsförderung – Marktfreiheit – Wettbewerbsförderung – Qualitätsorientierung als Erstattungsmaßstab, das sind die Schlagworte, die ich hoffentlich korrekt herausgefiltert habe.

Da fragt man sich doch schon als Laie, wie das alles zusammenpassen soll. Planungssicherheit auf der einen, Deregulierung und Marktfreiheit auf der anderen Seite ? Wettbewerbsförderung, und doch Qualitätsorientierung, wer soll das garantieren? (Im Wettbewerb in anderen Branchen dominiert schließlich der Preiskampf, und der hat mit Qualität wenig zu tun...) Ich nehme an, dass die Mischung aus GKV und PKV im Interesse des BPI erhalten bleiben soll - oder?

siehe auch: Politik | Soziales

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