EU warnt die Türkei vor Einmarsch im Nord-Irak
Christian Kaiser - 25 Oktober 2007
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Der Nordirak wird zu einem hochexplosiven Pulverfass. Die Türkei marschiert an den Grenzen auf, ständig erscheinen neue Geiselvideos gefangener Soldaten. Zuletzt drangen türkische Militärhelikopter in den irakischen Luftraum ein. Weder die PKK noch die Türkei geben nach. Grund der Auseinandersetzung: Die Türkei verlangt von der kurdischen Regierung des Nord-Iraks ein härteres Eingreifen gegen die PKK. Der türkische Regierungschef Eydogan sagte, dass ihm das irakische Versprechen, die Lage intern zu klären, nicht reiche. "Wir können nicht ewig warten", äußerte er bei einem Besuch in London.
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Wer mit dem Vogel tanzt...
Dr. Robert Harsieber - 20 September 2005
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Zwar dreht sich derzeit alles um die Wahl, aber die nächste Welle des medialen Schreckens wird nicht lange auf sich warten lassen. Zu verlockend ist das Spiel mit der Angst vor der Vogelgrippe-Pandemie. Da bietet sich nach einer kurzen kreativen Pause sicher ein neuer Höhepunkt an. Warum wir uns diese Höhepunkte aber von der Industrie diktieren lassen müssen, bleibt mir schleierhaft.
Bleiben wir bei den Tatsachen: Wenn es aufgrund einer möglichen Mutation des Vogelgrippe-Virus zu einer Pandemie kommt, dann müssen wir darauf vorbereitet werden. Aber die wichtigste Maßnahme ist dann die Isolation der Betroffenen und deren Angehörige usw. Die Abschwächung der Komplikationen und Folgeschäden durch ein Medikament ist ein ungeheuer wichtiger, aber sekundärer Faktor. Dieser fällt in die Kompetenz der Pharmaindustrie, die alles Recht der Welt hat, auf ihre Rolle dabei hinzuweisen. Dass das Thema völlig von dieser Seite vereinnahmt wird, ist jedoch unseriös. Doch daran sind wir alle selber schuld.
Tatsache ist auch, dass die Vogelgrippe eine Krankheit des Federviehs und damit ungefährlich für den Menschen ist. Erst eine mögliche Mutation des Virus macht die Gefahr. Und hier sollte die Diskussion einsetzen. Die bisher in Asien erkrankten Menschen hatten intensivsten Kontakt zu den Tieren. Die wirksamste Methode, die Gefahr abzuwenden ist nicht das Medikament, sondern die Abschaffung der unsäglichen Massentierhaltung. Denn "schuld" ist nicht das Virus, sondern die Dummheit der Menschen. (Das kennen wir schon vom Rinderwahn, dem auch ein Menschenwahn (die Verfütterung von Tiermehl an Pflanzenfresser) vorausging.
Und wenn der industrialisierte Westen genug Geld hat, um in einem unsinnigen Krieg den Terorismus zu bekämpfen (oder aufzuheizen), dann könnte das Geld doch auch reichen, um zu verhindern, dass die Entwicklungsländer alle unsere Fehler noch einmal machen. Den Entwicklungsländern dabei zu helfen ist sicher weit billiger, als die Folgen falscher Entwicklungen zu "bekämpfen". Die artgerechte Haltung der Tiere (in Asien wie auch bei uns - wir könnten aus unseren Fehlern ja auch selbst lernen) sollte so manche Katastrophe vermeiden helfen.
Wenn wir auf jede nur irgend mögliche drohende Gefahr nur mit dem reflexartigen Einkauf von Pillen reagieren (der natürlich von der Pharmaindustrie geschürt wird), dann bedeutet das, dass wir nichts tun und nur darauf warten, bis die Katastrophen eintreffen. (Und uns sicher fühlen, weil wir uns ja mit den Pillen eingedeckt haben.) Der menschliche Verstand sollte aber schon früher einsetzen. Aber Vorbeugen und Verhindern von Krankheit war ja nie die Stärke unseres Medizinsystems. Da beginnt es erst langsam zu dämmern.
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Wohin mit den Arbeitslosen?
Christoph Berger - 25 Juni 2005
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Für eine "Politik der neuen "Ehrlichkeit" plädierte Roland Koch, "Noch"-Ministerpräsident Hessens. Und wurde dann auch gleich konkret. "Mit monatelangen Programmen, die am Ende nicht zu einem Job führen können und führen, muss Schluss sein", schoss er gegen die Lobby der Arbeitslosen. Gegenüber der Bild am Sonntag meinte er weiter, nur wenn ein Unternehmen einen konkreten Job habe, für den es keinen
geeigneten Bewerber gebe, solle das Arbeitsamt die Ausbildung bezahlen.
Fragt sich nur, welches Unternehmen denn monatelang wartet, bis die benötigte Qualifikation erworben wurde? Und: Gibt es das in einer Zeit von ca. 5 Millionen überhaupt noch? Ich meine einen Job, für den es keinen geeigneten Bewerber gibt?
Ehrlich wäre dann wohl eher zu sagen, dass man mit dem Heer von Arbeitslosen am liebsten überhaupt nichts mehr zu tun haben wolle und diese sich doch gefälligst um sich selbst kümmern sollen. Am Besten in Gegenden bzw. Siedlungen wo sie überhaupt nicht auffallen und unter sich sind.
Kann man nur hoffen, dass Koch es ehrlich meinte, als er sagte, dass er auch nach einem Wahlsieg der CDU bei den Bundestagswahlen Ministerpräsident in Hessen bleibe.
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Ein Euro gegen den Hunger
Christoph Römer - 25 Juni 2005
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Es ist immer das alte Lied. Mit geringem Aufwand könnte ein Großteil der Not in der Welt gelindert werden. Stattdessen investieren die reichen Industriestaaten lieber in Waffensysteme, Weltraumerforschung und sonstigen Unsinn. In den Unternehmen genehmigen sich Topmanager aber auch das mittlere Management horrende Gehälter ohne dafür unbedingt immer Höchstleistungen zu bringen. Altbekannt! Kann man nicht ändern! Zumindest nicht in dieser Weltordnung!
Neu ist, dass die Kindersterblichkeit nach Ansicht von Experten in den ärmsten Ländern der Welt mit einem jährlichen Aufkommen von 4,2 Milliarden Euro jährlich auf ein Minimum reduziert werden könnte.
Wie der Spiegel berichtet, würde genau 1 Euro täglich ausreichen, um jeweils ein Kind zu retten. Welch zynische Rechnung! Denn was bekommt man in unserem Land für einen Euro? Ein halbes Bier, eine (teure) Kugel Eis, eine 500g Packung Nudeln etc. Rechnet man das Ganze auf einen Monat ist man gerade mal beim Preis für ein einfaches Abendessen im Restaurant angelangt. Wann werden sich endlich die entsprechenden Stellen bereitfinden, ihren Worten Taten folgen zu lassen und die Not in der "Dritten Welt" zu lindern?
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Schulklasse nach Zeugnisvergabe aufgelöst
Christoph Berger - 24 Juni 2005
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"Berlins dümmste Klasse aufgelöst", titelte diese Woche die BZ. Wenn man dem Artikel Glauben schenken darf, dann hat er auch überhaupt nicht so unrecht. 15 von 22 Schülern einer achten Klasse der Oppenheim-Oberschule in Charlottenburg-Wilmersdorf haben demnach den Übergang in die Neunte nicht geschafft. Und es scheint ihnen überhaupt nichts auszumachen. "Ich habe nur Sechsen und zwei Fünfen. Ich hatte keine Lust auf diese Schule, war selten im Unterricht, jetzt suche ich mir eben eine andere", wird eine Schülerinnen in dem Boulevardblatt zitiert. Sogar ein ehemaliger Polizist hatte die Schüler nicht dazu bewegen können, mitzuarbeiten. Der Schulleiter löste die Klasse auf.
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Stichwort: Neuwahlen
Christoph Römer - 23 Juni 2005
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Endlich hat sich ein Abgeordneter des Bundestags getraut, offen gegen die angestrebte Neuwahl im Herbst einzutreten. Der Grünen-Politiker Werner Schulz, der als einer der letzten ostdeutschen Bürgerrechtler gilt, hält die angekündigte Vertrauensfrage für "gezinkt". Konsequenterweise hat Schulz nun vor, am Bundesverfassungsgericht zu klagen.
Recht hat der Mann! Denn schließlich hat die Rot-Grüne Koalition im Bund die Wahlen gewonnen. Und diese Wahlen gelten nun einmal für vier Jahre. Davon, dass eine Regierung einfach Neuwahlen einleiten und damit Volkes Wille ignorieren kann, steht nichts im Grundgesetz.
Auch die Auffassung des Parteipolit-Präsidenten Horst Köhler,
der gegenüber der Bild-Zeitung verkündet hatte, er wolle den "Willen der
Bevölkerung" in seine Entscheidung miteinbeziehen, steht so nicht im
Grundgesetz. Zudem ist dieser Wille ja mit dem Wahlergebnis vor vier
Jahren eindeutig dokumentiert worden und an eine Volksabstimmung hat Köhler nun mit Sicherheit nicht gedacht.
Der aufgebrachte und zutiefst polemische Vorwurf, es ginge Schulz nur um seine Diäten, ist da nur als
billiges Ablenkungsmanöver zu werten. Wenn eine verfassungsgemässe
Ausübung eines für vier Jahre (und eben nicht für drei Jahre) vom Volk
gewählten Volksvertreter monetär entlohnt wird, ist das ein ganz
anderes Thema, dass nichts mit den geplanten Neuwahlen zu tun hat.
Man darf gespannt sein, wie und vor allem wann die Karlsruher Richter entscheiden.
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Aus(zeit) für EU-Verfassung
Christoph Römer - 17 Juni 2005
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Das Manager-Magazin formuliert es vorsichtig und schreibt von einer Auszeit der EU-Verfassung. Die linke Wochenzeitung "Jungle World" sieht die EU-Verfassung und mit ihr das sogenannte "alte Europa" sogar schon am Sterbebett.
Tatsache ist, dass die einst so hochgelobte Idee eines geeinten Europas der 25 unter einer einheitlichen Verfassung, nicht so greifen wird, wie von ihren Urhebern geplant. Folgerichtig haben sich die Regierungschefs der EU nun darauf geeinigt, den Ratifizierungsprozess erst einmal auf Eis zu legen.
Warum aber haben die Bürgerinnen und Bürger der Niederlande und
Frankreichs mit einem "Nee" bzw. "Non" auf die EU-Verfassung reagiert?
War es tatsächlich die "Unzufriedenheit mit der Regierung", wie mancherorts behauptet wird? Oder dann doch eher der "soziale Widerstand".
Fest steht aber, dass sich die "herrschende Klasse" innerhalb Europas Gedanken machen muss, ob ein Festschreiben der umstrittenen Ideologie des Neoliberalismus
wirklich eine Notwendigkeit auf dem Weg zu einem geeinten und
friedlichen Europa darstellt. Wenn man, wie in Artikel I-3, Absatz 2
von einem "Binnenmarkt mit freiem und unverfälschtem Wettbewerb" liest,
wird es so manchem dann doch Angst und Bange.So ist ausnahmsweise auch einmal das Handeln eines Horst Köhler zu
verstehen, der aufgrund der Klage des CSU-Politikers Gauweiler den Prozess der Ratifizierung auch für Deutschland erst einmal gestoppt hat. Denn das Deutsche Grundgesetz steht in seine ersten Artikeln eher für Freiheit und Gleichheit als für wirtschaftliche Kategorien wie Wettbewerb oder Preisstabilität.
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Fortschritt und Rückschritt: Gentechnik & Co
Dr. Robert Harsieber - 16 Juni 2005
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Das menschliche Genom ist "entschlüsselt", wir kennen die "Buchstaben" - den Sinn verstehen wir noch immer nicht. Nahezu wöchentlich wird ein weiteres Tier, eine weitere Pflanze "entschlüsselt" - Folgen hat das bisher nicht.
Und ebenfalls nahezu wöchentlich werden die Gene einer weiteren Krankheit entdeckt. Das weckt Hoffungen, einmal etwas dagegen unternehmen zu können - erfüllt haben sie sich bisher noch nicht.
Und bei einem der letzten Welt-Krebskongresse gestand der Tagungspräsident, dass in den letzten 50 Jahren in der Krebsforschung nicht wirklich etwas weitergegengen ist.
Da läuft doch etwas völlig schief! Eine Erklärung wäre, dass der Medizin, die sich als (ausschießlich) naturwissenschaftliche Medizin versteht, ihr eigenes Weltbild im Wege steht. Von Menschenbild brauchen wir ja nicht zu reden, weil Naturwissenschaft den Menschen ausschließt.
Die `"Welt" ist so viel mehr als Teilchen in Raum und Zeit, betonte schon der Physiknobelpreisträger Erwin Schrödinger. Den heutigen "Lebenswissenschaftlern" steht diese Erkenntnis offenbar noch bevor.
Natürlich hat alles - auch der Mensch - eine materielle Basis. Ihn darauf reduzieren zu wollen, ist unsinnig. Natürlich hat auch jede menschliche Regung eine neuronale Entsprechung im Gehirn - alles darauf zu reduzieren ist unsinnig.
Die Aufklärung hat enorm viel gebracht - an Rationalität, Wissenschaft, Technologie, Lebensstandard etc. - aber wie alles in dieser Welt hat auch das zwei Seiten. Dieser ungeheure Fortschritt birgt leider auch einen gewaltigen Rückschritt: Die andere Seite ist die damit verbundene, enorm simplifizierende und beschränkte Sicht der Wirklichkeit. Und in diesem mentalen Gefängnis leben wir heute.
Selbst die Wissenschaftler sind heute ohnmächtig gegenüber der Komplexität der Welt, des Menschen und des Lebens.
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Vertrauen in Umfragen
Dr. Robert Harsieber - 13 Juni 2005
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Das Internet genießt mehr Vertrauen in Gesundheitsfragen als Fernsehen, Magazine und Radio. Mehr Vertrauen genießt nur der Hausarzt. (Der ist somit noch einmal davongekommen!) Das geht zumindest aus eine US-Internetumfrage hervor.
Mehr Vertrauen als das Fernsehen? - Das ist wohl keine Kunst! Mehr Vertrauen als Radio? - Frage abgelehnt! Es gibt zu viele verschiedene Radiosendungen, von urseriös bis totaler Quatsch, als dass diese Frage/Antwort pauschal durchginge. Mehr Vertrauen als Printmedien? Das tut weh! Obwohl auch hier das gleiche gilt.
Aber: Es war eine Online-Umfrage, also unter Nutzern, die von vornherein mehr Vertrauen in das Medium haben. Wer dem Medium misstraut, benutzt es zu einem großen Teil gar nicht oder macht auch kaum bei solchen Umfragen mit. Also auf gut Wienerisch: ein No-Na-Ergebnis.
Und Prinzipiell: Was verdient mehr Misstrauen als Umfragen? Da kommt es immer auf die Fragen an, die Antworten ergeben sich dann fast schon von selbst. Differenzierte Antworten sind meist unmöglich. Und welche Frage ist schon einfach mit Ja oder Nein oder ähnlich simpel zu beantworten. Eine Frage nach dem Medium Radio oder Print lässt gar keine sinnvolle Antwort zu.
Mehr als die Anregung, einmal selbst über die gestellten Fragen nachzudenken, können solche Umfragen gar nicht liefern.
Wie weiterhin zu vermuten war, wurde die Studie vom Marktforscher Nielsen/Netratings durchgeführt, natürlich im Auftrag von jemandem: der Medical Broadcasting Company, ein Online-Marketingforum der Pharma-Industrie.
Daher auch die Conclusio: Angesichts der Ergebnisse der Umfrage sei es überraschend, wie gering die Ausgaben für Online-Marketing im Vergleich zu den klassischen Werbeformen doch sind.
Da hat sich also nur jemand Mut gemacht, eine für ihn neue Zielgruppe zu beackern...
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Globalisierung
Dr. Robert Harsieber - 9 Juni 2005
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Die EU schreitet voran - die Angst vor der Globalisierung auch. Aufzuhalten ist das nicht, denn die Konzerne agieren schon länger global. Die Angst ist berechtigt, aber nicht vor der Globalisierung, sondern vor deren Einseitigkeit.
Das Prinzip der Evolution ist nicht das Überleben des Fittesten, sondern der Zusammenschluss von kleineren zu größeren Einheiten. Atome zu Moleküle, diese zu Zellen, diese zu Organen, diese zu Organismen. Großfamilien zu Stämmen, diese zu Fürstentümern, diese zu Staaten, diese zu Staatenbünden. Das ist "Naturgesetz".
Nicht Naturgesetz ist die Einseitigkeit, mit der auch Globalisierung betrieben wird. Globalisierung ohne Regionalisierung, Wirtschaft ohne Kultur etc. Sobald Globalisierung ganzheitlich betreiben wird, ist das der Weg zu einer friedlichen Welt. Globalisierung sollte Grenzen überwinden, ohne Eigenheiten aufzuheben.
Kongress "Grenzen - Psychotherapie und Identität in Zeiten der Globalisierung"
siehe auch: Brennpunkte

