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Wie oft noch ?
Par Christophe Schwartz le 7 Juli 2005
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(2) Kommentare | Permalink
Schon wieder haben Islamistische Terroristen in Europa eine Attentat verübt. Schon wieder haben diese Fanatiker hinterlistig Bomben mitten im morgentlichen Berufverkehr gezündet. Wie schon in Madrid mussten Unschuldige für den Fanatismus einiger weniger Irrer bezahlen. Wie oft muss dies noch passieren, bis wir endlich die nötigen Massnahmen ergreifen um unsere Bevölkerung zu schützen? Wie oft muss es noch passieren, bis wir einsehen, dass diese Terroristen nur grassieren können weil wir deren Sympathisanten unter uns dulden? Es kann nicht angehen, dass von uns Toleranz verlangt wird wenn anderswo unsere Nachbarn und Freunde diesem Terror zum Opfer fallen. Egal welche unsere Religion ist oder ob wir an keinen Gott glauben, solche Attentate auch nur im geringsten zu rechfertigen macht uns zu mittätern. Wir sollten alle ein Zeichen setzen und damit anfangen Sympathisanten von solchen Taten, aus unseren Freundes-, Bekannten- und Geschäfstkreisen auschliessen.
Und bis es soweit ist: Dear Londonners, we stand by you!
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Kommentare
Kommentiert von: Robert Harsieber | 15.07.2005 11:51:53
Wenn wir dieses Problem auf der Ebene der Religion diskutieren, dann haben die Terroristen schon gewonnen. Selbstverständlich ist es notwendig, Maßnahmen zu ergreifen, aber die Sicherung der Londoner U-Bahn oder von Bürohäusern oder was auch immer ist letztlich unmöglich. Obwohl es natürlich notwendig ist, auch da alles nur erdenklich mögliche zu tun.
Es gibt aber nur eine Kategorie von wirklich wirksamen Maßnahmen, und die muss in unseren Köpfen stattfinden. Es ist unsere Einstellung, den Terrorismus zu bekämpfen und nicht die Religion, Kultur oder die arabische Welt. Diese Einstellung wird auch von der arabischen Welt registriert.
Der Papst zählt sicher nicht zu den engsten Freunden der Moslems, aber ihre Repreäsentanten aus aller Welt waren beim Begräbnis des vorigen Papstes, weil sie seine gesetzten Zeichen zu würdigen wissen.
Sympathisanten aus unserem Freundeskreis auszuschließen, ist eigentlich selbstverständlich, hat aber auch nichts mit Religionen und Kulturen zu tun, sondern mit dem Charakter von Personen.
Kommentiert von: Christoph | 15.07.2005 23:44:43
Ja, das ist richtig. Ich sehe den Vergleich im Rückblick auf unsere eigene Geschichte. Es ist wie Nazis und Deutsche. Heute gibt es islamische Radikale und Moslems. Die Nazis konnten nur gedeihen, weil viele Deutsche sie durch diverse Formen von Sympathie unterstützten.
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