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Die Ludolfs beim kochen: das kann ja heiter werden

Gianni Di Pellapes - 7 März 2008 | Commentaires (0) Kommentare

Au weia!

siehe auch : Trends

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EU warnt die Türkei vor Einmarsch im Nord-Irak

Christian Kaiser - 25 Oktober 2007 | Commentaires (0) Kommentare

NordirakDer Nordirak wird zu einem hochexplosiven Pulverfass. Die Türkei marschiert an den Grenzen auf, ständig erscheinen neue Geiselvideos gefangener Soldaten. Zuletzt drangen türkische Militärhelikopter in den irakischen Luftraum ein. Weder die PKK noch die Türkei geben nach. Grund der Auseinandersetzung: Die Türkei verlangt von der kurdischen Regierung des Nord-Iraks ein härteres Eingreifen gegen die PKK. Der türkische Regierungschef Eydogan sagte, dass ihm das irakische Versprechen, die Lage intern zu klären, nicht reiche. "Wir können nicht ewig warten", äußerte er bei einem Besuch in London.

siehe auch : Brennpunkte

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Warum Sarkozy auf jeden Fall Präsident wird

Gianni Di Pellapes - 19 April 2007 | Commentaires (0) Kommentare

Merkel_sarkozyWährend in Frankreich noch eifrig über den möglichen Ausgang der Präsidentschaftswahl debattiert wird, ist für mich schon alles klar. Nicolas Sarkozy wird der nächste französische Staatspräsident. Was macht mich denn da so sicher? Ganz einfach: seine Königsmacher Bayrou und Le Pen. Seit François Bayrou sich vor einigen Tagen zu einem Bündniss zwecks Regierungsbildung mit den Sozialisten bekannt hat, ist er zum eigentlichen Kandidaten des Parti Socialiste avanciert. Alle denen Ségolène Royal zu inhaltslos oder einfach nicht geheuer ist, werden Bayrou wählen. Bayrou wird dadurch allerding nichts dazugewinnen, den viele bürgerliche Wähler, denen er jetzt zu links ist, wenden sich von ihm ab. Somit werden Bayrou und Royal jeder weniger als 15% der abgegebenen Stimmen bekommen.

Mehr (...)

siehe auch : Politik

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Jetzt mal schön Ostdeutsch lernen

Christophe Schwartz - 13 Oktober 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Ostdeutsch So, jetzt hommas geschofft! Angela ist endlich Kanzler von Deutschland. Bevor die Bayern nächtes Jahr Fussballweltmeister werden, sollten wir alle erstmal ordentlich Ostdeutsch lernen. Hier ein kleiner Film als Anleitung  :-D

Download moch_die_glozzn_off.mpeg

siehe auch : Soziales

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Wer mit dem Vogel tanzt...

Dr. Robert Harsieber - 20 September 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Zwar dreht sich derzeit alles um die Wahl, aber die nächste Welle des medialen Schreckens wird nicht lange auf sich warten lassen. Zu verlockend ist das Spiel mit der Angst vor der Vogelgrippe-Pandemie. Da bietet sich nach einer kurzen kreativen Pause sicher ein neuer Höhepunkt an. Warum wir uns diese Höhepunkte aber von der Industrie diktieren lassen müssen, bleibt mir schleierhaft.

Bleiben wir bei den Tatsachen: Wenn es aufgrund einer möglichen Mutation des Vogelgrippe-Virus zu einer Pandemie kommt, dann müssen wir darauf vorbereitet werden. Aber die wichtigste Maßnahme ist dann die Isolation der Betroffenen und deren Angehörige usw. Die Abschwächung der Komplikationen und Folgeschäden durch ein Medikament ist ein ungeheuer wichtiger, aber sekundärer Faktor. Dieser fällt in die Kompetenz der Pharmaindustrie, die alles Recht der Welt hat, auf ihre Rolle dabei hinzuweisen. Dass das Thema völlig von dieser Seite vereinnahmt wird, ist jedoch unseriös. Doch daran sind wir alle selber schuld.

Tatsache ist auch, dass die Vogelgrippe eine Krankheit des Federviehs und damit ungefährlich für den Menschen ist. Erst eine mögliche Mutation des Virus macht die Gefahr. Und hier sollte die Diskussion einsetzen. Die bisher in Asien erkrankten Menschen hatten intensivsten Kontakt zu den Tieren. Die wirksamste Methode, die Gefahr abzuwenden ist nicht das Medikament, sondern die Abschaffung der unsäglichen Massentierhaltung. Denn "schuld" ist nicht das Virus, sondern die Dummheit der Menschen. (Das kennen wir schon vom Rinderwahn, dem auch ein Menschenwahn (die Verfütterung von Tiermehl an Pflanzenfresser) vorausging.

Und wenn der industrialisierte Westen genug Geld hat, um in einem unsinnigen Krieg den Terorismus zu bekämpfen (oder aufzuheizen), dann könnte das Geld doch auch reichen, um zu verhindern, dass die Entwicklungsländer alle unsere Fehler noch einmal machen. Den Entwicklungsländern dabei zu helfen ist sicher weit billiger, als die Folgen falscher Entwicklungen zu "bekämpfen". Die artgerechte Haltung der Tiere (in Asien wie auch bei uns - wir könnten aus unseren Fehlern ja auch selbst lernen) sollte so manche Katastrophe vermeiden helfen.

Wenn wir auf jede nur irgend mögliche drohende Gefahr nur mit dem reflexartigen Einkauf von Pillen reagieren (der natürlich von der Pharmaindustrie geschürt wird), dann bedeutet das, dass wir nichts tun und nur darauf warten, bis die Katastrophen eintreffen. (Und uns sicher fühlen, weil wir uns ja mit den Pillen eingedeckt haben.) Der menschliche Verstand sollte aber schon früher einsetzen. Aber Vorbeugen und Verhindern von Krankheit war ja nie die Stärke unseres Medizinsystems. Da beginnt es erst langsam zu dämmern.

siehe auch : Brennpunkte

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Welcome to Jamaica, Deutschland

Christophe Schwartz - 19 September 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Stormy_weatherDie nächsten Wochen unserer politischen Landschaft,bis zur Wahl von Dresden, werden wohl etwas stürmisch. Die Rot-Rot-Grüne Gefahr ist erstmals gebannt und es zeichnet sich eine "Jamaica" Koalition ab. Eine farbenfrohe Konstellation, die gut in die heutige Zeit passt, wo erneuerbare Energien, soziale Verantwortung und technischer Fortschritt Hand in Hand gehen müssen. Eigentlich ganz gut, oder ?

siehe auch : Politik

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Erich will be back!

Christophe Schwartz - 14 September 2005 | Commentaires (2) Kommentare

DdrfahneNochdem die Angela es bald wieder neucht schofft und der Stoiber sowieso kehne mehr öberzeugt, hoben wir bold wieder die DDR in gonz Deutschland. Also lernt besser schon mal Ossich reden, denn ab Montag den 18. September ist schluss mit lustig! Da haben wir dann rot-rot-grün im Arbeiter und Bauern Staat! Auch wenn die Arbeiter nicht mehr so zahlreich sind und die Bauern immer mehr hochgepäppelt werden müssen, können wir davon ausgehen dass uns am Ende leider die nahe Vergangenheit einholt. Jo, da müssen wir wieder zwonzig Johre auf den Trabbi warten! Aber der ist dann wenigsten mit Hybrid Power unterwegs...

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Schröder lässt Merkel alt aussehen

Christophe Schwartz - 14 September 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Schroeder_iaa2005Gestern Nachmittag besuchte Gerhard Schröder in bester Laune die IAA. Obwohl es wohl unumgängllich ist dass Angela Merkel die erste deutsche Bundeskanzlerin wird, macht Gerhard Schröder durch seine Haltung und sein Auftreten während der letzten Tage einiges an Prozentpunkten gut! Es fehlt warscheinlich nicht viel damit er mit einer rot-rot-grünen Koalition doch weiterregieren könnte.

siehe auch : Politik

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Angela macht's!

Social Media - 6 September 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Schroeder_gerhard_179x115Nach dem Fernseh-Rededuell vom Sonntag, muss es selbst Gerhardt Schröder einsehen: Angela Merkel wird unsere nächste Kanzlerin! Was heisst hier nächtse, die erste Kanzlerin überhaupt! Wenn mann bedenkt dass Deutschland auf eine konservative Ostdeutsche warten musste, damit endlich eine Frau das Land fürht, dann darf mann getrost die SPD und WASG als altmodische Machoklubs bezeichnen! Redetalent und Kameraerprobtheit hin oder her, Gerhard Schröder kann den alten Rot-Grünen Gebrauchtwagen nicht schon wieder an den Mann bringen. So, jetzt fangen wir mal an uns mit dem Gedanken zu befreunden dass Angela bald mit "Frau Bundeskanzler" angesprochen wird. Oder heisst es "Frau Bundeskanzlerin"?

siehe auch : Politik

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Werden wir immer intelligenter, oder immer dümmer?

Dr. Robert Harsieber - 28 August 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Wenn wir schon bei der Intelligenz sind: Vor rund 20 Jahren hat der neuseeländische Politikwissenschaftler James Flynn (nicht der Psychologe!) entdeckt, dass der IQ, seit er gemessen wird, im Durchschnitt Generation um Generation gestiegen ist (Flynn-Effekt). Das fällt nicht gleich ins Auge, weil IQ-Tests quasi geeicht, also laufend angepasst werden, um einen Durchschnittswert von 100 zu erhalten. Rechnet man diese Anpassungen jedoch heraus, dann ist ein kontinuierlicher IQ-Anstieg zu erkennen.

Ob uns das sagen soll, dass die Menschheit immer intelligenter wird, sei dahingetellt. In dem Bereich der gemessen wird, mag es auch stimmen. Das heißt aber vor allem, dass wir uns genau in die Richtung hin entwickeln, die wir für wichtig halten. Aber was ist mit jenen Bereichen, die wir immer mehr verdrängen? Jetzt stelle ich mir wieder einen Test vor, der das misst, was bei den IQ-Tests vernachlässigt wird: Da kommt mit Sicherheit heraus, dass wir uns in dieser Beziehung eher zurück entwickeln, um nicht zu sagen, dass wir in diesen Bereichen immer dümmer werden.

Natürlich ist unsere Welt komplexer geworden; und wer damit zurechtkommen will, wird zwangsläufig "intelligenter". Das ist aber eine Komplexität der Oberfläche unseres Lebens. Die Tiefe geht dabei zunehmend verloren. Sichtbares Symptom dafür sind die immer kindischer werdenden Diskussionen von Wissenschaftlern, wenn es um  Grundsätzliches (Leben, Evolution, Freiheit usw.) geht.

Übrigens: Einseitigkeiten neigen dazu, ins Gegenteil umzuschlagen. Intelligenzforscher schlagen neuerdings Alarm, dass es auch hier eine Trendumkehr gibt: Sogar die Intelligenz ist in den Industrienationen (nicht in der 3.Welt) wieder im Abnehmen.

siehe auch : Wissenschaft

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Männer sind klüger als Frauen - und umgekehrt!

Dr. Robert Harsieber - 27 August 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Der britische Psychologe Richard Lynn von der Ulster University, der schon des öfteren mit unsäglichen Studienergebnissen zur Intelligenz hat aufhorchen lassen, sorgt wieder für Schlagzeilen: Seine neuesten Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass Männer klüger sind als Frauen. Auf 3 Männer mit einem Intelligenzquotienten (IQ) von über 130 komme eine Frau, auf 5,5 Männer mit einem IQ von über 145 komme eine Frau. Damit wollen Lynn und sein Kollege Paul Irwing von der University of Manchester auch erklären, warum es mehr männliche Nobelpreisträger, Schachgroßmeister und Mathematiker gebe.

Nun wissen wir, dass Intelligenz das ist was Intelligenztests messen, und dass diese von Männern entworfen wurden, ist nicht zu übersehen. Es wäre sicher eine Kleinigkeit, einen Intelligenztest zu entwickeln, bei dem herauskommt, dass Frauen klüger sind als Männer. Worauf es beim Menschsein ankommt, darum haben sich derartige Wissenschaftler wohl nie Gedanken gemacht.

Nun könnte man die genannte Studie einfach vergessen. Das eigentlich Erschreckende sind ja nicht die Ergebnisse, die kann man ganz simpel erklären  und entsorgen, sondern dass das Psychologen sind, die derartige "wissenschaftliche" Leistungen erbringen. Zwar gestehen sie großzügigerweise schon ein, dass Frauen gewissenhafter sind und längere durchgehende Perioden harter Arbeit besser schaffen als Männer, aber das fällt eben nicht unter "Intelligenz". Das prinzipielle Problem zu diskutieren, fällt den Herren offenbar nicht ein.

siehe auch : Wissenschaft

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Pisa brauchen wir doch nicht

Christophe Schwartz - 16 Juli 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Wir brauchen uns doch nicht zu schämen! Denn wir haben die Schönsten! Zu diesem Thema hier etwas entspanendes von SAT1 zum Wochenende! Download frauen_an_die_macht_2005.wvx


Zum Glück hat unsere zukünftige Kanzlerin mehr drauf! Richtig?


siehe auch : Soziales

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Entwickelt sich Leben oder Materie?

Dr. Robert Harsieber - 15 Juli 2005 | Commentaires (1) Kommentare

Es ist erschreckend, wie sich renommierte Wissenschaftler in ihren Reaktionen auf die Kritik des Wiener Kardinals Schönborn zur Evolutionstheorie in der New York Times selbst bloßstellen.

Biologen erforschen lebende Organismen, die sich in vielfacher Hinsicht von den unbelebten Objekten der Physik untercheiden. Der wohl bedeutendste Evolutionsbiologe des 20. Jahrhunderts, Ernst Mayr, betonte nicht nur die Zielgerichtetheit des Lebendigen, sondern er sah die Biologie als eigenständigen Wissenschaftszweig, für den viele Ansätze der "exakten" Wissenschaften schlicht nicht zutreffen.

Aber heute kümmert sich kaum jemand um die wissenschaftliche Kategorie der Methodenadäquatheit - die Methode muss sich dem Fachgebiet anpassen und nicht umgekehrt.

Eine andere Sache ist es, dass viele Wissenschaftler nicht imstande sind, Fakten und Interpretation zu unterscheiden, und dass Naturwissenschaft streng genommen auch nichts beweisen kann.

Die entscheidende Frage ist aber, was sich entwickelt: Materie oder Leben? Ist es das Leben, dann ist das Weltbild der Physik zu eng. Und wie Physik nicht erklären kann, was Materie ist, so auch Biologie nicht, was Leben leztlich ist. Naturwissenschaft kann keine Grundsatzfragen stellen. (Die Physik z.b. vermeidet den Begriff Materie und spricht nur von Masse.) Grundsatzfragen sind nur von Philosophie und Religion zu stellen. Von diesen zu verlangen, sich nicht in diese Fragen (der Evolution) einzumischen, ist damit Unsinn. Jegliche Ausgrenzung kann Erkenntnis nur verhindern.

siehe auch : Wissenschaft

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Bundestagsqual ?

Christophe Schwartz - 11 Juli 2005 | Commentaires (1) Kommentare

Kinderbbqworst_1So, jetzt hat der Sommer richtig angefangen: Grillen, Bier und Strand in Sicht. Und dazu noch ein Top Thema, wenn man nicht weiss worüber man reden soll: die kommende Bundestagswahl. Also ich denke dass damit so maches Grillanmachen schneller geht! Ob sie nun den CDU-Saumagen, CSU-Leberkäs, B90/Die Grünen-Tofu Burger, SPD-Currywurst, WASG-Rote Currrywurst oder FDP-Filetsteak drauflegen: es wird für jeden etwas dabei sein!

siehe auch : Politik

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Wie oft noch ?

Christophe Schwartz - 7 Juli 2005 | Commentaires (2) Kommentare

Schon wieder haben Islamistische Terroristen in Europa eine Attentat verübt. Schon wieder haben diese Fanatiker hinterlistig Bomben mitten im morgentlichen Berufverkehr gezündet. Wie schon in Madrid mussten Unschuldige für den Fanatismus einiger weniger Irrer bezahlen. Wie oft muss dies noch passieren, bis wir endlich die nötigen Massnahmen ergreifen um unsere Bevölkerung zu schützen? Wie oft muss es noch passieren, bis wir einsehen, dass diese Terroristen nur grassieren können weil wir deren Sympathisanten unter uns dulden? Es kann nicht angehen, dass von uns Toleranz verlangt wird wenn anderswo unsere Nachbarn und Freunde diesem Terror zum Opfer fallen. Egal welche unsere Religion ist oder ob wir an keinen Gott glauben, solche Attentate auch nur im geringsten zu rechfertigen macht uns zu mittätern. Wir sollten alle ein Zeichen setzen und damit anfangen Sympathisanten von solchen Taten, aus unseren Freundes-, Bekannten- und Geschäfstkreisen auschliessen.


Und bis es soweit ist: Dear Londonners, we stand by you!

siehe auch : Religion

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Olympia hier oder dort ?

Christophe Schwartz - 6 Juli 2005 | Commentaires (0) Kommentare

Dc12Es ist immer wieder erstaunlich wie die Olympionniken, die ganze Welt für sich beanspruchen. Bei der Abstimmung über den Austragungsort der Sommerspiele 2012 konnten wir es mal wieder live miterleben. Als wäre Olympia das wichtigste auf der Welt, wurde dauernd live aus Singapore berichtet. Dann zum Schluss gab es Tränen und Jubelschreie aus den verschiedenen Städten, die zur Wahl standen. Was mich hier stört, ist vor allem die Selbstgefälligkeit, mit der sowohl Kandidaten wie auch Jury aufgetreten sind. Als würde die Welt nichts sehnlicher erwarten als zu wissen von wo her 2012 teurer Fernsehrechte herkommen werden. Mich stört auch, dass mal wieder keine Stadt zur Auswahl stand die auch etwas von Olympia haben könnte. Paris hatte schon so ziemlich alles, London hat Wimbledon, New York jedes Jahr einen Marathon, Madrid dauernd die Champion League. Lediglich Moskau hätte ich die Spiele gegönnt, allein nur um die "Ost-Spiele" von 1980 wieder gut zu machen. Ich wünsche mir dass demnächst mal Spiele in Kinshasa, Dakar oder Pretoria ausgetragen werden.

siehe auch : Aktuelles

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Wahlprogramm Wahrheit sagen: welche Wahrheit?

Dr. Helge Mücke - 1 Juli 2005 | Commentaires (2) Kommentare

Ehrlichkeit, Wahrheit sagen - solche Schlagworte hört man jetzt im Vorwahlkampf. Sogar Wirtschaftswissenschaftler haben die Mahnung ausgesprochen, Politiker sollten den Wählern die Wahrheit sagen.
Welche Wahrheit?, fragt man sich da!  Dass man mit sogenannten Reformen immer nur beim schwächsten Glied anfängt? Und sich dann noch voll Heuchelei die Augen reibt, weil massive Proteste ausbleiben? (Was haben Proteste für einen Sinn, wenn man als Hartz-IV-Betroffener froh sein kann, wenn man seine Sozialhilfe, die natürlich zum Leben oder Sterben nicht reicht, pünktlich am ersten Januar bekommt?) Die Wahrheit ist in der Politik heute: Man ändert dort am meisten, wo die Lobby am schwächsten ist. Primär ins Negative, natürlich - die Minderung der Arbeitslosenhilfe (jetzt = Arbeitslosengeld II = Sozialhilfe) war pünktlich zum 1. Januar 2005 möglich - die Jobcenter sind ein halbes Jahr spät immer noch nicht alle auf die Beine gestellt. „Chancen für alle“ - ist das die neue Wahrheit, der Zynismus?   Haben Sie sich einmal gefragt, warum die Offenlegung der Managergehälter, die jetzt beschlossen wurde, erst ab 2007 gelten soll? Während ALG II wenige Monate nach Beschluss verwirklicht wurde ...
„Die Härte von Hartz ist das Prinzip von Hartz“, soll Herr Rürup  einmal gesagt haben. Ist das so eine Wahrheit? Ich bin gespannt, welche Härte Herrn Hartz jetzt im Zusamnmenhang mit der VW-Affäre treffen wird ...

siehe auch :

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White Power im Szeneviertel

Christoph Römer - 29 Juni 2005 | Commentaires (7) Kommentare

PrenzlbergZugegeben: Man könnte den folgenden Artikel leicht mit den Worten "was geht mich die Szene im Prenzlauer Berg an" abtun. Oder das Ganze a la Deutsche Justiz als "bedauerlichen Einzelfall" marginalisieren. Doch was in der (ost-)deutschen Provinz seit Jahren gang und gäbe ist, hält nun auch im vielfach als "links" apostrophierten weltoffenen Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg Einzug.
Wie indymedia berichtet, sind Menschen mit schwarzer Hautfarbe im beliebten Cafe "An einem Sonntag im August" nicht mehr erwünscht. Der Grund: Es sind zu viele Drogendealer dabei!

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siehe auch : Trends

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IKEA zieht Werbespot zurück

Christoph Berger - 27 Juni 2005 | Commentaires (1) Kommentare

Eigentlich sollte es wieder einer dieser überaus witzigen Werbespots werden, wie wir sie von dem schwedischen Möbelhaus IKEA seit mehreren Jahren kennen. Z.B. wie derjenige nach Weihnachten, wo aus allen Fenstern Weihnachtsbäume fliegen und wir, wenn wir unser Lachen dann mal wieder unter Kontrolle bekommen haben, sofort in eines dieser vielen, großen Verkaufshäuser in den Gewerbegebieten unserer Städte fahren. In diese Läden, in denen sich alle lieb haben und es super Arbeitsbedingungen gibt und wo wir unser gesamtes Weihnachtsgeld in eine neue Einrichtung investieren können - ich beginne den Faden zu verlieren.
Na ja, ein neuer dieser Werbespots ist nun ziemlich gefloppt. Denn das Mittsommerfest wird als reines Sauf- und Sexgelage dargestellt - es sind da eine ganze Menge betrunkener Schweden zu sehen. Und am Ende erscheint dann der Slogan: "Zum Glück haben wir nur das Beste vom schwedischen Midsommar mitgebracht – die Midsommar-Wahnsinns-Preise." Wirklich kein Wunder, dass sich die Mitbewohner von Ingvar Kamprad so aufregten. Der Spot wurde aus dem Programm genommen. 

siehe auch : Aktuelles | Wirtschaft

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Achse Russland – Deutschland in Gefahr? Wirtschaftsbosse sorgen sich

Dr. Helge Mücke - 27 Juni 2005 | Commentaires (0) Kommentare

200pxvladimir_putinDie haben ganz andere Probleme mit der (möglichen) politischen Wandlung als wir, die Wirtschaftsbosse! Bundeskanzler Schröder hat nämlich etwas sehr Kapitalistisches getan, da kann Herr Müntefering ja sagen, was er will: über alle moralischen Grenzen hinweg durch persönliche Kontakte Geschäfte angebahnt, die dadurch „Verlässlichkeit“ bekommen. Und was, wenn dann „Freund Gerhard“ nicht mehr Kanzler ist? Und was macht gegebenenfalls die CDU, die doch (angeblich? oder „Geschwätz von gestern“?) gegen die gute Verbindung zu Putin war?
Der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft (OA) macht sich darum Sorgen, sein Chef Klaus Mangold hat sich dazu geäußert. Seit 20 Jahren sei das deutsch-russische Verhältnis von „hoher Kontinuität“ geprägt. „Wir hoffen sehr, dass, egal was politisch passiert, wir an dieser Kontinuität festhalten können“.
Deutschland ist derzeit wichtigster Handelspartner Russlands mit 31 Milliarden Euro Handelsvolumen (Quelle: spiegel online).
Ja ja, die Verbindung von Moral - Politik - Wirtschaft. Sage mir keiner, sie sei nicht möglich – sie ist fast immer möglich (wenn man den ersten Punkt praktisch auf Null setzt). Immer wieder gab es hier ja auch schon Bemerkungen dazu ...

siehe auch : Politik | Wirtschaft

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